Autor: Peter

Infrarot ideal für alte Gebäude Z.B. alte Bauernhöfe

Was man immer öfter hört, ist der Einsatz von Wärmestrahlern, Infrarotheizungen in alten Gebäuden. Wärme in alte Gemäuer bringen, ohne große Installationen. Ein Elektrokabel ist doch leichter verlegt als eine Wasserrohrleitung.

(Wobei auch die Wasserleitungen haben einen Vorteil. Es sind mir Fälle von alten Schlössern bekannt, die mit offen sichtbaren Heißwasserleitungen als Infrarotquelle arbeiten. Diese stabilisieren die klimatischen Verhältnisse in den Räumen und werden von Spezialisten geplant und verbaut.)

Durch die Infrarotquellen werden die Mauern nach und nach erwärmt, werden trockener und bieten daher einen größeren Wärmeschutz und fangen dann selbst mit Ihrer Arbeit, der Abgabe von Wärmestrahlung, an. Bei kritischen Gebäudesituationen kann sogar die Heizung im Sommer sinnvoll sein. (Wussten Sie, dass Sie im Sommer am meisten Feuchtigkeit in Ihren Keller eintragen? Im Sommer den Keller zu lüften, bringt sehr viel Feuchtigkeit in die Räume, die sich an den kalten Wänden niederschlägt.)

 

„Wasserdichte“ Infrarotstrahler für den Aussenbereich. Terrassenheizer mit Schutzklasse IP24

Die Schutzklasse IP24

IP 24: geschützt gegen Spritzwasser aus alle Richtungen.

D.h. untertauchen des Systems und das Abspritzen mit dem Wasserschlauch oder gar einem Hochdruckgerät führen zum Defekt.

Das bedeutet also auch, dass die Systeme eigentlich nicht wasserdicht sind, aber einen normalen Regen allemal aushalten.

 

Diese Systeme können im Freien betrieben werden, aber nicht nur aus „Wassergründen“ sollte diese Systeme intelligent installiert werden.

Die Systeme haben einen Öffnungswinkel bzw. Abstrahlungsbereich der berücksichtigt werden sollte. Falsch ausgerichtet, geht ein Großteil des gewünschten Effekts verloren. Doch auch das Umfeld sollte auf den Einsatz vorbereitet werden. Idealerweise wird für Windstille und einer Abdeckung von oben gesorgt. Damit steigert man die Effizienz des Systems und senkt die Betriebskosten. Wenn dann auch das System unter diese „Dach“ kommt, dann vergrößert sich Betriebssicherheit und Lebensdauer. Voaussetzung man hält die Mindestabstände unbedingt ein.

 

Hier folgen in einigen Tagen einige Bilder solcher Aussensystem mit IP24.

Heizpilze: Verbote in manchen Städten und Stadtteilen

Im Herbst wird es kühler.

Im Winter ist es kalt.

Im Frühjahr wieder wärmer.

 

Das ist der normale Jahreslauf. Wir ziehen uns ja alle auch entsprechend an, aber gerade wenn man sitzt, kann einem schnell kalt werden.

Doch in manchen Aussenbereichen reicht die Aussage „Beweg Dich, dann wird Dir schon warm werden.“ einfach nicht weiter.

Gerade in der Gastronomie, die in den letzten Jahren doch ziemlich gebeutelt wird, zählt oft jeder erdenkliche Umsatz.

Gastronomen, die mit Aussenbereichen Umsatz generieren können, wollen natürlich den Gästen ein schönes, angenehmes und konsumfreudiges Umfeld bieten.

Dazu gehört seit Jahren auch der Service, die Sitzplatzbereiche etwas wärmer zu gestalten, damit die Aussensaison möglichst früh und auch lange genutzt werden kann.

 

Die einfachsten Maßnahmen werden sehr schnell ergriffen. Windschutz, Überdachung und zusätzliche Wärmequellen.

Früher scharten sich die Leute um offene Feuer, aber diese entsprechen heute nicht mehr den Vorstellungen und Geboten.

Die offenen Feuer verschwanden und lange Zeit war nichts dergleichen verfügbar. Vor einigen Jahren kamen die gasbetriebenen Heizpilze auf den Markt. Durch die Verbrennung von Gas vor speziell gefertigten Keramikschichten entstehen Infrarot-Heizquellen, die energetisch mehr leisten als ein offenes Feuer. Denn die Wärmestrahlung der Heizpilze kann gerichtet werden.

Gegner aber sind gegen die Erzeugung von Wärme im Aussenbereich, denn diese Energie geht letztendlich nach einigen Minuten wieder verloren. D.h. die im Gas gespeicherte Energie wird in Strahlungswärme gewandelt, die dann Personen und Gegenstände im näheren Umfeld erwärmt. Bis hierher ist alles gut, nur wird dann diese Wärmeenergie im Laufe der Zeit einfach wieder in den Himmel und letztendlich ins All abgestrahlt.

Bei der Verbrennung des Gases fallen Abfallprodukte an. Unter anderem CO2. Da wir alle CO2 sparen wollen, stehen die Heizpilze in der Diskussion. Doch nicht nur die Heizpilze, sondern auch sämtliche Aussenheizungen sind Gegenstand dieser Diskussion und auch der ersten Verbote. Die bisherigen Verbote betreffen unterschiedliche Branchen und sind stark regional geprägt. Für Privatpersonen gilt (Stand August 2013): Die private Nutzung ist, soviel uns bekannt ist, noch nirgends in Deutschland eingeschränkt.

Wenn Sie für gewerbliche Zwecke Heizpilze oder Aussenheizungen in Betracht ziehen, dann müssen Sie sich im Vorfeld bei Ihrer Gemeinde über den aktuellen (und geplanten) Stand informieren. Oft sind auch nur gasbetriebene Systeme verboten und Sie können auf elektrische Systeme ausweichen.

Abgesehen davon, sind die elektrischen Systeme in Sachen Wartung, Aufwand und Kosten im Vorteil.

 

2.9.2013

Ergänzung: Die Verbote unterscheiden sich auch in Bezug auf Standort und Anbringung des Systems.

Wo befindet sich die Wärmequelle?

öffentliches oder privates Gelände?

Wie wurde/wird die Wärmequelle befestigt?

mobile oder immobile Befestigung?

 

Entsorgung von Nachtspeicheröfen in Deutschland (private Haushalte)

Die Entsorgung von Nachtspeicheröfen unterliegt speziellen Fachfirmen.

Selbst an soetwas herumzuschrauben kann absolut nicht empfohlen werden.

Zum Einen hat man die Gefahr mit den erheblichen elektrischen Spannungen und Stromstärken und zum Anderen besteht die Gefährdung durch Asbest.

Am Besten lässt man die Öfen von einer der Fachfirmen einpacken, abklemmen, abtransportieren und fachgerecht zerlegen und entsorgen. Die Kosten halten sich bei privaten Installationen und Systemen bis 6KW im Rahmen.

Übrigens: die Fachfirmen gehen generell davon aus, dass Nachtspeicheröfen Asbest enthalten, denn eine Analyse wäre viel zu aufwändig und teuer.

 

Tipp: Wenn sich in einem Wohngebiet mehrere Haushalte zusammen tun, können Sie erhebliche Anfahrts- und Transportkosten sparen.

Was haben Nachtspeicheröfen und Infrarotheizungen gemeinsam?

Meist fällt der Auszugstermin der Einen auf den Einzugstermin der Anderen.

Wenn die Nachtspeicheröfen ausziehen,
dann ziehen die Glasheizungen ein. (Nicht immer, aber immer öfter.)

Bei Nachtspeicheröfen ist die Entsorgungsproblematik bekannt. Hat man noch keinen „Entsorger“ gefunden, dann kann man das über das Internet schnell bewerkstelligen. Die Preise pro Ofen für die Entsorgung beginnen bei etwa 100.- € und können auch schnell mal teurer werden. Altgeräte mit Asbest, vielleicht sogar noch gemauerte Versionen, können richtig aufwändig bei der Entsorgung werden.

Uns ist ein Fall bekannt. Die Heizungen wurden eingepackt, die Öffnungen ausgeschäumt und die großen schweren Öfen durch ein Fahrzeug mit langem Ausleger direkt zu den Fenstern heraus gehoben und verladen. Die waren einfach  durch ihr Gewicht nicht zu tragen. Gelegentlich scheitert der normale Weg auch an den Treppen selbst oder den Platzverhältnissen in den Auf- und Abgängen.

Das ist nun kein Grund, die veralteten Nachtspeicherheizungen noch stehen zu lassen. Es zeigt aber, dass der Ersatz derselben gut geplant sein muss. Der Aufwand für den Abbau der Nachtspeicheröfen ist wesentlich höher als das Aufhängen der neuen Infrarot-Glasheizungen.

Je nach vorhandener Installation können die Anschlüsse und eventuell auch die Thermostate weiter verwendet werden. Allerdings ist diese Beurteilung einem Elektriker vorbehalten.

 

Übliche Auszugsdauer von Nachtspeicheröfen: rund 2 bis 3 Wochen ab Erstanruf beim Entsorger.
Diese Zeit ist natürlich von der Personal- und Maschinenausstattung des Entsorgers und der Jahreszeit abhängig.

 

 

Juli, die richtige Zeit für die Heizungsplanung

Mitten im Sommer?
(Schande über den bisherigen deutschen Sommer
(Stand Ende Juni 2013: Nachtemperaturen-> niedrig einstellig))

An Heizungen denken? Warum denn?

Doch die Rechnung geht auf:

Juli —> planen,
August —> kaufen,
September —> installieren,
Oktober —> freuen.

Und wer sich beeilt kann vielleicht noch die Sonderangebote , die meist bis Ende Juli begrenzt sind, mitnehmen.

Warum also warten? Jetzt die Sache angehen.

Infranomic bietet großen Posten Spiegelglasheizungen mit leichten optischen Fehlern günstig an

Wir haben die Information erhalten, dass Infranomic einen größeren Posten Infrarot-Spiegelheizungen (stand Juni 2013) anbietet. Spiegelheizungen haben generell ein Produktionsproblem, denn Sie bestehen aus Sicherheitsglas, welches nicht 100%ig glatt und eben ist. Bei Spiegeln ist das auffälliger als bei normalen Glasflächen, daher ist die Quote von Spiegelheizungen mit leichten Fehlern erhöht.

Jeder Hersteller geht mit dieser Problematik anders um. Manche liefern einfach aus und warten auf Reklamationen. Nicht so Infranomic! Infranomic prüft die Spiegelqualität im eigenen Haus und mit höchsten Ansprüchen. Dies führt dazu, dass es immer wieder Serien gibt, die diesen Ansprüchen nicht gerecht werden.

Wir selbst haben solche Spiegel im Einsatz und es fällt schwer diese Fehler zu erkennen. Wer also nicht „pingelig“ ist, kann hier schöne Schnäppchen fischen.

Sprechen Sie uns an, wir machen Ihnen gerne ein Angebot.

Sonderangebote im Sommer: Infrarotheizungen (Glasheizungen) mit deutlichen Rabatten

Guten Tag

Wenn Sie aktuell bzw. vor dem Winter noch den Einkauf von Glasheizungen planen, dann sollten Sie schnell sein.

Bis Ende Juli können wir diese zu Sommerpreisen anbieten.

 

Wir reagieren hiermit auf eine Herstelleraktion von Infranomic.

Infranomic bietet hochwertigste Infrarotheizungen (Glas, Spiegel, Metall, Stein) bis 900 Watt.

Diese Systeme sind sogar TÜV-geprüft.

 

Sprechen Sie uns an, wir machen Ihnen gerne ein Angebot.

 

 

 

 

Infrarot hat es in Deutschland schwer

Infrarotheizungen sind in anderen Ländern der Renner bzw. in einigen Ländern sogar aus Energiespargründen von den Regierungen gewünscht und subventioniert.

 

Hier in Deutschland wird durch die Strompreisdiskussion, eine elektrische Heizung ziemlich „schief“ angesehen bzw. gar verteufelt. Ich selbst möchte die Energiewende und bin daher bereit mehr für Energie zu zahlen. Und ich finde es gut, dass Deutschland vorprescht, denn es wird unserer Industrie in einigen Jahren einen Vorsprung verschaffen, was Wissen und Umgang mit dieser „grünen“, anderen Technologie betrifft.

 

Doch zurück zu den Infrarotheizungen: Wir werden einfach noch ein paar Jahre abwarten und sehen, was mit dem Strommarkt und dem Heizungsmarkt geschieht. Wir selbst bleiben dabei und werden jeden ausfallenden Heizkörper durch Infrarotpanele ersetzen. Es ist eine schöne Wärme und so richtig problemlos.

 

In einigen Bereichen (Werkstätten, Hallen, Durchgänge) sind die Systeme weitgehend konkurrenzlos. In Gebäuden mit großen Luftmengen wird man trotz aller Diskussionen auf Infrarotstrahler setzen. Welche Bauform dann zum Einsatz kommt, hängt dann immer von optischen Vorgaben, der Nutzung und den Raumhöhen ab.

 

Im Privatbereich werden die Glaspanele, bedingt durch die aktuelle Strompreisdiskussion, wohl mit etwas Verzögerung einziehen. Meine Überzeugeung: Sie werden die wartungsintensiven Heizungsanlagen in den Kellern immer mehr ablösen.  Schon die notwendigen Investitionskosten bei Ersatz sprechen eine deutliche Sprache und dann noch die reduzierten Wartungskosten eingerechtet, da werden immer mehr Haushalte auf Infrarotstrahler umstellen.

 

Doch wann? Und wann Sie?

Ihr

Peter Leins

 

 

Kleine Übersicht über elektrische Hell- und Dunkelstrahler für Innenräume

Infrarotsysteme-Dunkelstrahler-Hellstrahler in der ÜbersichtVerschiedenste Systeme, verschiedenste Hersteller, der Markt ist mittlerweile riesig geworden.

Hier eine kleine Übersicht über elektrisch betriebene Infrarotstrahler für offene und geschlossene Räume bis 20 Meter Höhe.

Das beginnt also beim kleinen, privaten Badezimmer und reicht bis zu großen Werkhallen.

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